Entdecke die transformative Kraft unserer Werkzeuge
Unsere Tensor Ringe
Sacred Cubit
Tensorring Sacred Cubit – Die Kraft der physischen Ebene
Alles beginnt mit einer Länge. Und einer Form.
Der Sacred Cubit ist das älteste und am besten erforschte Cubit-Maß in der Tensorring-Tradition. Sein Ursprung liegt in der Großen Pyramide von Gizeh – eingemeißelt in Stein, direkt über dem Eingang zur Königskammer. Dort, als Umfang der sogenannten Königselle ist das Maß seit Jahrtausenden bewahrt.
Als Slim Spurling 1991 dieses Maß in verdrillten Kupferdraht übertrug und zum Ring schloss, entstand etwas Bemerkenswertes: ein Tensorfeld – ein Lichtzylinder, der sich aus der Ringebene in beide Richtungen ausdehnt. Die Resonanzfrequenz dieses Feldes: 144 MHz – eine Harmonische der Lichtgeschwindigkeit im freien Raum. Mit diesem Ring begann alles, was heute als Tensorring-Technologie bekannt ist.
Die Frequenz: 144 MHz – Harmonische des Lichts
144 MHz ist keine willkürliche Frequenz. Sie steht in direktem Bezug zur Lichtgeschwindigkeit und – so beschrieb es Slim Spurling in Zusammenarbeit mit dem Forscher Bruce Cathie – zur stehenden Gravitationswelle des Planeten. Diese Wellenlänge scheint mit der konstruktiven Phase fester Materie verbunden zu sein. Die Große Pyramide, gebaut mit diesem Maß, ist Zeuge dieser beeindruckenden Technologie.
In der Tensorring-Tradition wird 144 MHz als eine Frequenz betrachtet, die Dinge integriert statt zu desintegrieren – die aufbaut, ordnet und strukturiert. Der Sacred Cubit ist das Fundament.
Wofür steht der Sacred Cubit?
Jedes Cubit-Maß adressiert eine andere Ebene. In der Tradition ist die Zuordnung klar: Der Sacred Cubit wirkt auf die physische Ebene – auf Materie, Wasser, Körper und Raum.
Das bedeutet nicht, dass er nur „materiell" arbeitet. Aber sein Schwerpunkt liegt dort, wo Energie auf Stoff trifft. Der Sacred Cubit verhält sich zur physischen Materie wie der Lost Cubit zur Atmosphäre – wie der Erddurchmesser zur Erdatmosphäre. Er ist das Fundament, auf dem alles andere aufbaut.
Wenn du einen einzigen Tensorring besitzen könntest, wäre es ein Sacred Cubit Ring. Er ist der Allrounder, der Klassiker, der Startpunkt. Und er ist nach über 30 Jahren Anwendungstradition das am breitesten erprobte Werkzeug in der Tensorring-Welt.
Anwendung: Ordnung in der physischen Welt
Wasser – der wichtigste Einstieg
Stelle ein Glas Wasser in den Ring – schon nach wenigen Minuten berichten viele Anwender von einem weicheren, klareren Geschmack. In der Tradition wird beschrieben, dass der Ring die Oberflächenspannung des Wassers senkt und den Gefrierpunkt verändert. Slim selbst empfahl, Wasserhähne und Duschköpfe mit einem Ring zu versehen. Bei regelmäßigem Trinken von energetisiertem Wasser: langsam beginnen, da Entgiftungsreaktionen möglich sind.
Körper & Wohlbefinden
Anwender legen den Ring auf schmerzende Stellen, tragen ihn am Körper oder schlafen mit einem Ring unter dem Kopfkissen. In der Spurling-Tradition wird berichtet, dass Heilsitzungen mit Ringen deutlich kürzer dauern können und dass der Ring die natürlichen Fähigkeiten von Heilern verstärkt.
Schlaf & Erholung
Ein großer Ring am Kopfteil des Bettes oder unter der Matratze wird von vielen Anwendern für bessere Schlafmuster genutzt. Berichte sprechen von tieferem Schlaf, lebhaften Träumen und einem erholteren Aufwachen. Tiere suchen sich häufig von selbst einen Platz innerhalb des Ringfeldes.
Meditation
Der Sacred Cubit war das erste Maß, das in der Meditation eingesetzt wurde. Auf einem Ring sitzen verkürzt nach Anwenderberichten die Zeit, die nötig ist, um in einen meditativen Zustand zu gelangen. Der Geist wird ruhiger, der Fokus klarer.
Raum, Lebensmittel & Pflanzen
Ringe auf Wasserrohren, um Blumentöpfe, über Lebensmitteln, am Kühlschrank, um den WLAN-Router – die Anwendungen sind nahezu grenzenlos. In der Landwirtschaft berichten Anwender von kräftigerem Pflanzenwuchs und weniger Schädlingsbefall. Ein kommerzieller Gemüsebetrieb in Neuseeland berichtete von einer 30 % höheren Ernte nach dem Einsatz von Sacred Cubit Ringen an den Bewässerungsleitungen.
Elektrosmog & Technik
Ein Ring unter der Tastatur, um den Bildschirm oder über dem Smart Meter – viele Anwender nutzen den Sacred Cubit, um die wahrgenommenen Auswirkungen elektromagnetischer Felder zu reduzieren.
Lost Cubit
Tensorring Lost Cubit – Der Atmosphärenspezialist
Der Ring, der tiefer geht. Nicht alles, was wirkt, lässt sich anfassen.
Der Lost Cubit ist das zweite große Cubit-Maß in der Tensorring-Tradition – und das geheimnisvollste. Im Jahr 2000 entdeckte Hans Becker ein Maß, das in keinem antiken Text verzeichnet war. Er fand es rechnerisch: aus der Summe des polaren und äquatorialen Erdumfangs, geteilt durch die Lichtgeschwindigkeit, und halbiert bis zu einer handhabbaren Länge.
Das Ergebnis füllt eine harmonische Lücke in der bekannten Abfolge der antiken Cubit-Maße. Das Sacred Cubit – auch Royal Cubit genannt – misst 20,6 Zoll. Der Lost Cubit liegt darüber, ein Maß, das wohl bewusst verborgen oder "verloren" war.
Seine Resonanzfrequenz: 177 MHz. Das liegt oberhalb der Lichtgeschwindigkeits-Harmonischen des Sacred Cubit (144 MHz). In der Tradition wird beschrieben, dass der Lost Cubit dort arbeitet, wo der Sacred Cubit aufhört – nicht auf der physischen, sondern auf der emotionalen und mentalen Ebene.
Die Frequenz: 177 MHz – Jenseits des Lichts
177 MHz ist bislang keiner bekannten physikalischen Konstante zugeordnet worden. Bemerkenswert ist, dass diese Frequenz oberhalb der Lichtgeschwindigkeits-Harmonischen liegt. In der Spurling-Tradition wird das als Hinweis darauf gedeutet, dass der Lost Cubit auf einer höheren Oktave schwingt – auf einer Ebene, die über die rein physische hinausgeht. Die Frequenzdifferenz zwischen Sacred und Lost Cubit beträgt exakt 33 MHz. Die Zahl 33 taucht in vielen Traditionen auf – 33 Wirbel in der menschlichen Wirbelsäule, 33 Einweihungsgrade in den freimaurerischen Lehren. In der Spurling-Tradition wird dieser Frequenzsprung als Brücke zwischen den Ebenenverstanden.
Wofür steht der Lost Cubit?
Wenn der Sacred Cubit das Fundament ist – die physische Ebene, Materie, Wasser,Körper –, dann ist der Lost Cubit die Atmosphäre. Der Lost Cubit verhält sich zum Sacred Cubit wie die Erdatmosphäre zum Erddurchmesser. Er umhüllt, er klärt, er arbeitet im Unsichtbaren. In der Praxis bedeutet das: Der Lost Cubit adressiert die emotionale und mentale Ebene. Anwender berichten, dass er dort ansetzt, wo Themen tieferliegen – bei alten Mustern, emotionalen Blockaden, mentaler Unruhe. In der Tradition wird beschrieben, dass er „Gedanken, Wünsche und Intentionen auf eine Ebene trägt, die die Wahrscheinlichkeit der Manifestation erhöht". Heiler berichten, dass das Tensorfeld des Lost Cubit wie ein Fenster funktioniert – es bringt verborgene Information an die Oberfläche. Was vorher unklar war, kann klarer werden. Was sich festgesetzt hat, kann sich lösen. Der Lost Cubit geht dorthin, wo der Sacred Cubit nicht hinreicht.
Anwendung: Klärung, Klarheit, Intention
Emotionale Klärung
Setze dich in einen großen Lost Cubit Ring oder lege ihn auf den Solarplexus. In der Tradition wird beschrieben, dass Themen an die Oberfläche kommen können– alte Muster, verdrängte Emotionen, wiederkehrende Blockaden. Der Ring ersetzt keine Therapie, aber viele Anwender nutzen ihn als unterstützendes Werkzeug in ihrer persönlichen Arbeit.
Intentionsarbeit
Halte einen Lost Cubit Ring in der Hand und sprich eine klare Absicht hinein. Das ist im Grunde alles, was nötig ist. Der Ring trägt die Intention. Berichte deuten darauf hin, dass Intentionen, die mit starker emotionaler Beteiligung ausgesprochen werden, besonders gut auf das Lost Cubit Feld ansprechen.
Kreative Klarheit
Trage einen Lost Cubit Ring um den Hals, während du schreibst, studierst, lernst oder kreativ arbeitest. In der Tradition wird beschrieben, dass er die kreative Produktivität steigern und den Fortschritt besser verankern kann. Ob beim Schreiben, beim Üben eines Instruments oder beim Lernen für eine Prüfung – der Lost Cubit kann als mentaler Verstärker dienen.
Beziehungsarbeit
Zwei Menschen, die gemeinsam in einem großen LostCubit Ring stehen, können Klarheit über ihre Beziehung gewinnen. Nicht als magische Lösung, aber als Raum, in dem Themen sichtbar werden. „Schöne Dinge können geschehen, wenn zwei Menschen ihre Felder in diesen höheren Frequenzen verschmelzen lassen."
Meditation & innere Arbeit
Der Lost Cubit in der Meditation führt nach Anwenderberichten in tiefere Zustände als der Sacred Cubit. Manche beschreiben die Erfahrung als „jenseitig" – abhängig von der persönlichen Sensibilität. Für Menschen, die in ihrer inneren Arbeit an einem Punkt stehen, an dem das Physische nicht mehr reicht, kann der Lost Cubit den nächsten Schritt begleiten.
Wasser mit emotionaler Komponente
Auch der Lost Cubit energetisiert Wasser – aber mit einer anderen Qualität. In der Tradition wird die Lost Cubit Wasserbehandlung besonders für Boden- und Wasseraufbereitung empfohlen, wobei Anwender berichten, dass das Wasser eine andere, „weichere" Qualität erhält als bei der Sacred Cubit Behandlung.
Genesis Cubit
Tensorring Genesis Cubit – Der Schlüssel zur bewussten Schöpfung
Am Anfang steht immer ein Gedanke. In der Tensor-Technologie entsteht Licht, sobald ein Cubit-Maß zum Ring geschlossen wird – „das Wort wird gesprochen, und Licht entsteht". Jeder Tensorring ist im Kern ein Schöpfungswerkzeug: eine Länge, die eine Frequenz trägt, geformt zu einem Kreis, der ein Feld aus Licht erzeugt. Das Genesis Cubit ist ein neues Cubit-Maß, das wir in der BIGWOOD-Manufaktur entwickelt haben – mit einem klaren Fokus: den schöpferischen Prozess zu unterstützen. Den Moment, in dem eine Absicht Gestalt annimmt. Den Übergang von Gedanke zu Form.
3 ist der Funke.
6 ist die Schwingung.
9 ist das Feld, das alles trägt.
Nikola Tesla war überzeugt: Wer die Großartigkeit von 3, 6 und 9 versteht, hält den Schlüssel zum Universum in den Händen. Er richtete sein gesamtes Leben nach diesen Zahlen aus – seine Arbeitszeiten, seine Gewohnheiten, seine Denkweise. Was für andere eine Eigenart war, war für Tesla ein Muster, das sich durch alles zieht.
Die Mathematik gibt ihm recht. Wenn du die Zahl 1 immer wieder verdoppelst und auf die Quersumme reduzierst, entsteht ein endloser Zyklus: 1, 2, 4, 8, 7, 5 – und wieder von vorn. Die Zahlen 3, 6 und 9 tauchen darin nie auf. Sie stehen außerhalb. Sie bilden ihre eigene Ordnung: 3 wird zu 6, 6 wird zu 3, und die 9 bleibt immer 9 – egal, was du mit ihr machst. In der Vortex-Mathematik wird dieses Muster als übergeordnete Struktur verstanden: 3 steht für Schöpfung, 6 für Balance, 9 für Vollendung.
Der Genesis Cubit Tensorring trägt alle drei Zahlen in einer einzigen Frequenz: 369 MHz.
Ein Ring, der zum Erschaffen gemacht ist
Du kennst vielleicht das Prinzip hinter Tensorringen: Eine bestimmte Länge verdrillter Kupferdraht, zum Ring geschlossen, erzeugt ein Tensorfeld – einen Lichtzylinder, der sich aus der Ringebene in beide Richtungen ausdehnt. Die Frequenz dieses Feldes hängt von der Länge ab. Und die Länge bestimmt, welche Qualität der Ring trägt.
Der Sacred Cubit (144 MHz) ist der Klassiker – er arbeitet auf der physischen Ebene. Wasser, Körper, Raum.
Der Lost Cubit (177 MHz) geht tiefer – Emotionen, Gedanken, innere Klarheit. Beide sind kraftvolle Werkzeuge mit jahrzehntelanger Anwendungstradition.
Was bisher fehlte, war ein Ring für den Moment dazwischen. Den Moment, in dem du weißt, was du willst – und bereit bist, es in die Welt zu bringen. Den Moment der Schöpfung. Das ist der Genesis Cubit.
1 Genesis Cubit = 81,25 cm – die volle Wellenlänge bei 369 MHz, berechnet aus der Lichtgeschwindigkeit. Ein Maß, das wir nicht in alten Pyramiden gefunden haben, sondern bewusst entwickelt haben – in unserer Werkstatt in Bayern, mit einer klaren Absicht: einen Ring zu erschaffen, der deine schöpferische Kraft unterstützt.
Warum diese Frequenz funktioniert
369 MHz steht nicht isoliert. Sie fügt sich in das bestehende Cubit-System ein, als hätte sie dort schon immer hingehört:
- Sacred Cubit: 144 MHz – Quersumme 1+4+4=9
- Lost Cubit: 177 MHz – Quersumme 1+7+7=15, 1+5=6
- Genesis Cubit: 369 MHz – Quersumme 3+6+9=18, 1+8=9
Drei Frequenzen. Drei Ebenen. Ihre Quersummen: 9 – 6 – 9. Ihre Abstände: 3 – 9 – 6. Zusammen bilden sie ein geschlossenes System, in dem ausschließlich die Zahlen 3, 6 und 9 vorkommen – die Zahlen, die Tesla als Schlüssel zum Universum betrachtete.
Es geht noch weiter. Die Abstände zwischen den Frequenzen:
- Genesis – Lost = 192 MHz → Quersumme 3
- Genesis – Sacred = 225 MHz → Quersumme 9
- Lost – Sacred = 33 MHz → Quersumme 6
Ausschließlich 3, 6 und 9. Nichts anderes. Wir haben das nicht konstruiert – es ergibt sich aus der Mathematik.
Was der Genesis Cubit für dich tun kann
Deine Absichten klären und verankern.
Nimm den Ring in die Hand, formuliere, was du erschaffen möchtest, und sprich es aus. Viele Anwender beschreiben, dass sich ihre Intention dabei verdichtet – als würde der Gedanke greifbar. Du kannst deine Absicht auch aufschreiben und in den Ring legen. Manche nutzen das als Morgenritual: der erste bewusste Akt des Tages.
Deinen kreativen Fokus schärfen
Lege den Ring auf deinen Arbeitsplatz, wenn du an etwas arbeitest, das dir wichtig ist. Ob du schreibst, planst, entwirfst oder eine Entscheidung triffst – der Genesis Cubit kann dir helfen, im Fluss zu bleiben. Anwender berichten von einer ruhigen Klarheit, die sich einstellt, wenn der Ring in der Nähe ist.
Tiefer meditieren
Setze dich in den 1 Genesis Cubit Ring, lege ihn auf deinen Schoß oder um den Kopf. Visualisiere, was du erschaffen möchtest – so konkret und lebendig wie möglich. Die Kombination aus Tensorfeld und fokussierter Vorstellungskraft wird von vielen Anwendern als besonders kraftvoll empfunden.
Wasser bewusst aufladen
Stelle ein Glas Wasser in den Ring und sprich eine Absicht hinein. Trinke es als bewussten Teil deiner Praxis. Eine einfache Handlung, die Wasserenergetisierung und Intentionsarbeit verbindet – zwei Traditionen, vereint in einem Ring.
Das vollständige Feld erzeugen
Kombiniere Sacred, Lost und Genesis Cubit ineinander – drei Ringe, drei Frequenzen, drei Ebenen. Physisch. Mental. Schöpferisch. Das ist die Tesla-Trinität, übersetzt in Kupfer.
Tensorring Sacred Cubit – Die Kraft der physischen Ebene
Alles beginnt mit einer Länge. Und einer Form.
Der Sacred Cubit ist das älteste und am besten erforschte Cubit-Maß in der Tensorring-Tradition. Sein Ursprung liegt in der Großen Pyramide von Gizeh – eingemeißelt in Stein, direkt über dem Eingang zur Königskammer. Dort, als Umfang der sogenannten Königselle ist das Maß seit Jahrtausenden bewahrt.
Als Slim Spurling 1991 dieses Maß in verdrillten Kupferdraht übertrug und zum Ring schloss, entstand etwas Bemerkenswertes: ein Tensorfeld – ein Lichtzylinder, der sich aus der Ringebene in beide Richtungen ausdehnt. Die Resonanzfrequenz dieses Feldes: 144 MHz – eine Harmonische der Lichtgeschwindigkeit im freien Raum. Mit diesem Ring begann alles, was heute als Tensorring-Technologie bekannt ist.
Die Frequenz: 144 MHz – Harmonische des Lichts
144 MHz ist keine willkürliche Frequenz. Sie steht in direktem Bezug zur Lichtgeschwindigkeit und – so beschrieb es Slim Spurling in Zusammenarbeit mit dem Forscher Bruce Cathie – zur stehenden Gravitationswelle des Planeten. Diese Wellenlänge scheint mit der konstruktiven Phase fester Materie verbunden zu sein. Die Große Pyramide, gebaut mit diesem Maß, ist Zeuge dieser beeindruckenden Technologie.
In der Tensorring-Tradition wird 144 MHz als eine Frequenz betrachtet, die Dinge integriert statt zu desintegrieren – die aufbaut, ordnet und strukturiert. Der Sacred Cubit ist das Fundament.
Wofür steht der Sacred Cubit?
Jedes Cubit-Maß adressiert eine andere Ebene. In der Tradition ist die Zuordnung klar: Der Sacred Cubit wirkt auf die physische Ebene – auf Materie, Wasser, Körper und Raum.
Das bedeutet nicht, dass er nur „materiell" arbeitet. Aber sein Schwerpunkt liegt dort, wo Energie auf Stoff trifft. Der Sacred Cubit verhält sich zur physischen Materie wie der Lost Cubit zur Atmosphäre – wie der Erddurchmesser zur Erdatmosphäre. Er ist das Fundament, auf dem alles andere aufbaut.
Wenn du einen einzigen Tensorring besitzen könntest, wäre es ein Sacred Cubit Ring. Er ist der Allrounder, der Klassiker, der Startpunkt. Und er ist nach über 30 Jahren Anwendungstradition das am breitesten erprobte Werkzeug in der Tensorring-Welt.
Anwendung: Ordnung in der physischen Welt
Wasser – der wichtigste Einstieg
Stelle ein Glas Wasser in den Ring – schon nach wenigen Minuten berichten viele Anwender von einem weicheren, klareren Geschmack. In der Tradition wird beschrieben, dass der Ring die Oberflächenspannung des Wassers senkt und den Gefrierpunkt verändert. Slim selbst empfahl, Wasserhähne und Duschköpfe mit einem Ring zu versehen. Bei regelmäßigem Trinken von energetisiertem Wasser: langsam beginnen, da Entgiftungsreaktionen möglich sind.
Körper & Wohlbefinden
Anwender legen den Ring auf schmerzende Stellen, tragen ihn am Körper oder schlafen mit einem Ring unter dem Kopfkissen. In der Spurling-Tradition wird berichtet, dass Heilsitzungen mit Ringen deutlich kürzer dauern können und dass der Ring die natürlichen Fähigkeiten von Heilern verstärkt.
Schlaf & Erholung
Ein großer Ring am Kopfteil des Bettes oder unter der Matratze wird von vielen Anwendern für bessere Schlafmuster genutzt. Berichte sprechen von tieferem Schlaf, lebhaften Träumen und einem erholteren Aufwachen. Tiere suchen sich häufig von selbst einen Platz innerhalb des Ringfeldes.
Meditation
Der Sacred Cubit war das erste Maß, das in der Meditation eingesetzt wurde. Auf einem Ring sitzen verkürzt nach Anwenderberichten die Zeit, die nötig ist, um in einen meditativen Zustand zu gelangen. Der Geist wird ruhiger, der Fokus klarer.
Raum, Lebensmittel & Pflanzen
Ringe auf Wasserrohren, um Blumentöpfe, über Lebensmitteln, am Kühlschrank, um den WLAN-Router – die Anwendungen sind nahezu grenzenlos. In der Landwirtschaft berichten Anwender von kräftigerem Pflanzenwuchs und weniger Schädlingsbefall. Ein kommerzieller Gemüsebetrieb in Neuseeland berichtete von einer 30 % höheren Ernte nach dem Einsatz von Sacred Cubit Ringen an den Bewässerungsleitungen.
Elektrosmog & Technik
Ein Ring unter der Tastatur, um den Bildschirm oder über dem Smart Meter – viele Anwender nutzen den Sacred Cubit, um die wahrgenommenen Auswirkungen elektromagnetischer Felder zu reduzieren.
Tensorring Lost Cubit – Der Atmosphärenspezialist
Der Ring, der tiefer geht. Nicht alles, was wirkt, lässt sich anfassen.
Der Lost Cubit ist das zweite große Cubit-Maß in der Tensorring-Tradition – und das geheimnisvollste. Im Jahr 2000 entdeckte Hans Becker ein Maß, das in keinem antiken Text verzeichnet war. Er fand es rechnerisch: aus der Summe des polaren und äquatorialen Erdumfangs, geteilt durch die Lichtgeschwindigkeit, und halbiert bis zu einer handhabbaren Länge.
Das Ergebnis füllt eine harmonische Lücke in der bekannten Abfolge der antiken Cubit-Maße. Das Sacred Cubit – auch Royal Cubit genannt – misst 20,6 Zoll. Der Lost Cubit liegt darüber, ein Maß, das wohl bewusst verborgen oder "verloren" war.
Seine Resonanzfrequenz: 177 MHz. Das liegt oberhalb der Lichtgeschwindigkeits-Harmonischen des Sacred Cubit (144 MHz). In der Tradition wird beschrieben, dass der Lost Cubit dort arbeitet, wo der Sacred Cubit aufhört – nicht auf der physischen, sondern auf der emotionalen und mentalen Ebene.
Die Frequenz: 177 MHz – Jenseits des Lichts
177 MHz ist bislang keiner bekannten physikalischen Konstante zugeordnet worden. Bemerkenswert ist, dass diese Frequenz oberhalb der Lichtgeschwindigkeits-Harmonischen liegt. In der Spurling-Tradition wird das als Hinweis darauf gedeutet, dass der Lost Cubit auf einer höheren Oktave schwingt – auf einer Ebene, die über die rein physische hinausgeht. Die Frequenzdifferenz zwischen Sacred und Lost Cubit beträgt exakt 33 MHz. Die Zahl 33 taucht in vielen Traditionen auf – 33 Wirbel in der menschlichen Wirbelsäule, 33 Einweihungsgrade in den freimaurerischen Lehren. In der Spurling-Tradition wird dieser Frequenzsprung als Brücke zwischen den Ebenenverstanden.
Wofür steht der Lost Cubit?
Wenn der Sacred Cubit das Fundament ist – die physische Ebene, Materie, Wasser,Körper –, dann ist der Lost Cubit die Atmosphäre. Der Lost Cubit verhält sich zum Sacred Cubit wie die Erdatmosphäre zum Erddurchmesser. Er umhüllt, er klärt, er arbeitet im Unsichtbaren. In der Praxis bedeutet das: Der Lost Cubit adressiert die emotionale und mentale Ebene. Anwender berichten, dass er dort ansetzt, wo Themen tieferliegen – bei alten Mustern, emotionalen Blockaden, mentaler Unruhe. In der Tradition wird beschrieben, dass er „Gedanken, Wünsche und Intentionen auf eine Ebene trägt, die die Wahrscheinlichkeit der Manifestation erhöht". Heiler berichten, dass das Tensorfeld des Lost Cubit wie ein Fenster funktioniert – es bringt verborgene Information an die Oberfläche. Was vorher unklar war, kann klarer werden. Was sich festgesetzt hat, kann sich lösen. Der Lost Cubit geht dorthin, wo der Sacred Cubit nicht hinreicht.
Anwendung: Klärung, Klarheit, Intention
Emotionale Klärung
Setze dich in einen großen Lost Cubit Ring oder lege ihn auf den Solarplexus. In der Tradition wird beschrieben, dass Themen an die Oberfläche kommen können– alte Muster, verdrängte Emotionen, wiederkehrende Blockaden. Der Ring ersetzt keine Therapie, aber viele Anwender nutzen ihn als unterstützendes Werkzeug in ihrer persönlichen Arbeit.
Intentionsarbeit
Halte einen Lost Cubit Ring in der Hand und sprich eine klare Absicht hinein. Das ist im Grunde alles, was nötig ist. Der Ring trägt die Intention. Berichte deuten darauf hin, dass Intentionen, die mit starker emotionaler Beteiligung ausgesprochen werden, besonders gut auf das Lost Cubit Feld ansprechen.
Kreative Klarheit
Trage einen Lost Cubit Ring um den Hals, während du schreibst, studierst, lernst oder kreativ arbeitest. In der Tradition wird beschrieben, dass er die kreative Produktivität steigern und den Fortschritt besser verankern kann. Ob beim Schreiben, beim Üben eines Instruments oder beim Lernen für eine Prüfung – der Lost Cubit kann als mentaler Verstärker dienen.
Beziehungsarbeit
Zwei Menschen, die gemeinsam in einem großen LostCubit Ring stehen, können Klarheit über ihre Beziehung gewinnen. Nicht als magische Lösung, aber als Raum, in dem Themen sichtbar werden. „Schöne Dinge können geschehen, wenn zwei Menschen ihre Felder in diesen höheren Frequenzen verschmelzen lassen."
Meditation & innere Arbeit
Der Lost Cubit in der Meditation führt nach Anwenderberichten in tiefere Zustände als der Sacred Cubit. Manche beschreiben die Erfahrung als „jenseitig" – abhängig von der persönlichen Sensibilität. Für Menschen, die in ihrer inneren Arbeit an einem Punkt stehen, an dem das Physische nicht mehr reicht, kann der Lost Cubit den nächsten Schritt begleiten.
Wasser mit emotionaler Komponente
Auch der Lost Cubit energetisiert Wasser – aber mit einer anderen Qualität. In der Tradition wird die Lost Cubit Wasserbehandlung besonders für Boden- und Wasseraufbereitung empfohlen, wobei Anwender berichten, dass das Wasser eine andere, „weichere" Qualität erhält als bei der Sacred Cubit Behandlung.
Tensorring Genesis Cubit – Der Schlüssel zur bewussten Schöpfung
Am Anfang steht immer ein Gedanke. In der Tensor-Technologie entsteht Licht, sobald ein Cubit-Maß zum Ring geschlossen wird – „das Wort wird gesprochen, und Licht entsteht". Jeder Tensorring ist im Kern ein Schöpfungswerkzeug: eine Länge, die eine Frequenz trägt, geformt zu einem Kreis, der ein Feld aus Licht erzeugt. Das Genesis Cubit ist ein neues Cubit-Maß, das wir in der BIGWOOD-Manufaktur entwickelt haben – mit einem klaren Fokus: den schöpferischen Prozess zu unterstützen. Den Moment, in dem eine Absicht Gestalt annimmt. Den Übergang von Gedanke zu Form.
3 ist der Funke.
6 ist die Schwingung.
9 ist das Feld, das alles trägt.
Nikola Tesla war überzeugt: Wer die Großartigkeit von 3, 6 und 9 versteht, hält den Schlüssel zum Universum in den Händen. Er richtete sein gesamtes Leben nach diesen Zahlen aus – seine Arbeitszeiten, seine Gewohnheiten, seine Denkweise. Was für andere eine Eigenart war, war für Tesla ein Muster, das sich durch alles zieht.
Die Mathematik gibt ihm recht. Wenn du die Zahl 1 immer wieder verdoppelst und auf die Quersumme reduzierst, entsteht ein endloser Zyklus: 1, 2, 4, 8, 7, 5 – und wieder von vorn. Die Zahlen 3, 6 und 9 tauchen darin nie auf. Sie stehen außerhalb. Sie bilden ihre eigene Ordnung: 3 wird zu 6, 6 wird zu 3, und die 9 bleibt immer 9 – egal, was du mit ihr machst. In der Vortex-Mathematik wird dieses Muster als übergeordnete Struktur verstanden: 3 steht für Schöpfung, 6 für Balance, 9 für Vollendung.
Der Genesis Cubit Tensorring trägt alle drei Zahlen in einer einzigen Frequenz: 369 MHz.
Ein Ring, der zum Erschaffen gemacht ist
Du kennst vielleicht das Prinzip hinter Tensorringen: Eine bestimmte Länge verdrillter Kupferdraht, zum Ring geschlossen, erzeugt ein Tensorfeld – einen Lichtzylinder, der sich aus der Ringebene in beide Richtungen ausdehnt. Die Frequenz dieses Feldes hängt von der Länge ab. Und die Länge bestimmt, welche Qualität der Ring trägt.
Der Sacred Cubit (144 MHz) ist der Klassiker – er arbeitet auf der physischen Ebene. Wasser, Körper, Raum.
Der Lost Cubit (177 MHz) geht tiefer – Emotionen, Gedanken, innere Klarheit. Beide sind kraftvolle Werkzeuge mit jahrzehntelanger Anwendungstradition.
Was bisher fehlte, war ein Ring für den Moment dazwischen. Den Moment, in dem du weißt, was du willst – und bereit bist, es in die Welt zu bringen. Den Moment der Schöpfung. Das ist der Genesis Cubit.
1 Genesis Cubit = 81,25 cm – die volle Wellenlänge bei 369 MHz, berechnet aus der Lichtgeschwindigkeit. Ein Maß, das wir nicht in alten Pyramiden gefunden haben, sondern bewusst entwickelt haben – in unserer Werkstatt in Bayern, mit einer klaren Absicht: einen Ring zu erschaffen, der deine schöpferische Kraft unterstützt.
Warum diese Frequenz funktioniert
369 MHz steht nicht isoliert. Sie fügt sich in das bestehende Cubit-System ein, als hätte sie dort schon immer hingehört:
- Sacred Cubit: 144 MHz – Quersumme 1+4+4=9
- Lost Cubit: 177 MHz – Quersumme 1+7+7=15, 1+5=6
- Genesis Cubit: 369 MHz – Quersumme 3+6+9=18, 1+8=9
Drei Frequenzen. Drei Ebenen. Ihre Quersummen: 9 – 6 – 9. Ihre Abstände: 3 – 9 – 6. Zusammen bilden sie ein geschlossenes System, in dem ausschließlich die Zahlen 3, 6 und 9 vorkommen – die Zahlen, die Tesla als Schlüssel zum Universum betrachtete.
Es geht noch weiter. Die Abstände zwischen den Frequenzen:
- Genesis – Lost = 192 MHz → Quersumme 3
- Genesis – Sacred = 225 MHz → Quersumme 9
- Lost – Sacred = 33 MHz → Quersumme 6
Ausschließlich 3, 6 und 9. Nichts anderes. Wir haben das nicht konstruiert – es ergibt sich aus der Mathematik.
Was der Genesis Cubit für dich tun kann
Deine Absichten klären und verankern.
Nimm den Ring in die Hand, formuliere, was du erschaffen möchtest, und sprich es aus. Viele Anwender beschreiben, dass sich ihre Intention dabei verdichtet – als würde der Gedanke greifbar. Du kannst deine Absicht auch aufschreiben und in den Ring legen. Manche nutzen das als Morgenritual: der erste bewusste Akt des Tages.
Deinen kreativen Fokus schärfen
Lege den Ring auf deinen Arbeitsplatz, wenn du an etwas arbeitest, das dir wichtig ist. Ob du schreibst, planst, entwirfst oder eine Entscheidung triffst – der Genesis Cubit kann dir helfen, im Fluss zu bleiben. Anwender berichten von einer ruhigen Klarheit, die sich einstellt, wenn der Ring in der Nähe ist.
Tiefer meditieren
Setze dich in den 1 Genesis Cubit Ring, lege ihn auf deinen Schoß oder um den Kopf. Visualisiere, was du erschaffen möchtest – so konkret und lebendig wie möglich. Die Kombination aus Tensorfeld und fokussierter Vorstellungskraft wird von vielen Anwendern als besonders kraftvoll empfunden.
Wasser bewusst aufladen
Stelle ein Glas Wasser in den Ring und sprich eine Absicht hinein. Trinke es als bewussten Teil deiner Praxis. Eine einfache Handlung, die Wasserenergetisierung und Intentionsarbeit verbindet – zwei Traditionen, vereint in einem Ring.
Das vollständige Feld erzeugen
Kombiniere Sacred, Lost und Genesis Cubit ineinander – drei Ringe, drei Frequenzen, drei Ebenen. Physisch. Mental. Schöpferisch. Das ist die Tesla-Trinität, übersetzt in Kupfer.
Allgemeines zu unseren Tensor Ringen
Material & Veredelung
Alle unsere Tensorringe bestehen aus reinem Kupferdraht. Je nach Variante bieten wir:
- Blankes Kupfer – Der Klassiker, unverfälscht und natürlich.
- 24K vergoldet – Kupferkern mit Goldauflage für eine zusätzliche energetische Qualität.
- Versilbert – Kupferkern mit Silberauflage, wird von manchen Anwendern als besonders feinstofflich empfunden.
Die Classic-Variante (3 mm Draht) eignet sich ideal für den Einstieg. Die Heavy-Variante (4 mm und 5mm Draht) bietet eine höhere Felddichte und wird von erfahrenen Anwendern und Therapeuten bevorzugt.
Herstellung & Aktivierung
Jeder Tensorring entsteht in unserer Werkstatt in Bayern. Der Kupferdraht wird von Hand verdrillt, auf die exakte Cubit-Länge zugeschnitten und zu einem Ring geschlossen. Wir arbeiten unter höchste Präzision im hundertstel Millimeterbereich. Jeder Ring wird geprüft und abgenommen. Anschließend aktivieren wir jeden Ring mit einer Frequenz von 528 Hz – in der Klangforschung auch als „Herzfrequenz" bekannt – und geben ihm eine bewusste Intention mit auf den Weg.
Weiteres Wissen zu unserer Tensortechnologie findest du in unseren Blog - Rabbit Hole
Häufig gestellte Fragen
Welcher Tensorring ist der richtige für mich?
Wenn du neu einsteigst, empfehlen wir einen Sacred Cubit Classic in blankem Kupfer. Er ist das vielseitigste Maß und ideal, um erste Erfahrungen zu sammeln. Für emotionale und mentale Themen greifen viele Anwender zum Lost Cubit.
Was ist der Unterschied zwischen Classic und Heavy?
Classic-Ringe verwenden 3 mm Kupferdraht, Heavy-Ringe 4 mm und 5mm. Der dickere Draht erzeugt ein dichteres Tensorfeld. Therapeuten und erfahrene Anwender bevorzugen häufig die Heavy-Variante.
Wie aktiviert ihr die Ringe?
Nach der Herstellung wird jeder Ring mit einer Frequenz von 528 Hz beschallt. Zusätzlich geben wir jedem Ring eine bewusste Intention mit auf den Weg. Die Aktivierung ist nur ein verstärkender Faktor. Die Ringe arbeiten immer unabhängig von Aktivierungen oder Glaubenssystemen.
Gibt es wissenschaftliche Belege?
Wissenschaftliche Studien im Sinne der Schulmedizin liegen derzeit nicht vor. Die beschriebenen Eigenschaften beruhen auf der Forschung von Slim Spurling, langjähriger Anwendungstradition und subjektiver Wahrnehmung zahlreicher Nutzer. Es gibt unzählige Erfahrungsberichte über die positiven Auswirkungen dieser Technologie. Der Beste Beweis liefert die persönliche Erfahrung und der daraus resultierende Nutzen. Gerne helfen wir dir bei Anwendungsfragen.
















